Dieselbe methodische Abfolge, die unserem nationalen Vitalitätsindex zugrunde liegt — angewandt auf ein Gebiet, einen Sektor oder eine Organisation: konzeptioneller Rahmen, Auswahl der Indikatoren, Normalisierung, Aggregation, Imputation, Robustheitstests. Eine maßgeschneiderte Diagnose, kein Standardbericht.
Strategische Beratung auf Basis der Identifikation des schwächsten Glieds unter den zehn systemischen Elementen eines Entrepreneurial Ecosystems — statt Kräfte auf alle Hebel gleichzeitig zu verteilen. Die Priorisierung folgt der Aggregationslogik des geometrischen Mittels, wie im Vitalitätsindex verwendet.
Ziel ist produktives Unternehmertum (Baumol, 1990): mehr unternehmerische Aktivität ist nicht automatisch ein Selbstzweck.
Direkte Intervention am Element „Humankapital und Talent“ des Rahmens von Stam & van de Ven — gezielte Module für Programmteams, Verwaltungen, Forschende und Gründer:innen. Kein generischer Kapazitätsaufbau.
Unterstützung bei der Strukturierung der Rolle der Universitäten im Ökosystem — interne Inkubation, Technologietransfer, Alumni-Gründer:innen — auf Basis der bereits im Atlas erfassten marokkanischen Hochschulstrukturen.
Für Acceleratoren, Inkubatoren, Fördergeber und Verwaltungen: Programme entwerfen, die von Tag eins evaluierbar sind — verankert in der vergleichenden Literatur zu Ökosystem-Mechanismen und Ex-ante-Bewertungen von Startup Acts.
Akademische Forschung in umsetzbare Empfehlungen für Entscheidungsträger:innen übersetzen — im Sinne der Ausrichtung der Website auf Forschende und Politikverantwortliche.